Wir über uns

Im Zeichen des Glaubens: Eine Mitarbeiterin des Haus Maria-Hilf und eine Ordensschwester präsentieren sich gut gelaunt vor einem modernen Kreuz Christi.

Der Name „Maria-Hilf" ist mit der Geschichte der Stadt Viersen eng verbunden. Bereits 1871 wurde hier eine Maria-Hilf Kapelle erbaut. Sie war oftmals Zuflucht für viele Viersener Bürger.
Ende des 19. Jahrhunderts entstand das Maria-Hilf Krankenhaus. Es wurde 1966 in das Altenheim Haus Maria-Hilf umgebaut.
1981 wurde die behindertengerechte Einrichtung Haus Maria-Hilf an jetziger Stelle neu eröffnet. In den Jahren 2007 bis 2010 wurde das Haus umfassend umgebaut und modernisiert.
Seit Mitte 2006 ist das Seniorenzentrum Haus Maria-Hilf eine Einrichtung der St. Augustinus-Kliniken gGmbH in Neuss, einer Gründung der Neusser Augustinerinnen und der Neusser Alexianer-Brüder.

Die Ordensschwestern

Einige Schwestern der Neusser Augustinerinnen leben in einer Klausur im Haus Maria-Hilf. Dadurch ist ein täglicher Kontakt zu den Bewohnern möglich. Die Ordensschwestern prägen wesentlich das geistliche Leben im Haus. In der Kapelle werden täglich eine morgendliche Andacht, eine Heilige Messe sowie nachmittags eine Vesper gefeiert.
Sonntags nach dem Gottesdienst wird den bettlägerigen Bewohnern auf Wunsch die Heilige Kommunion gebracht. Sterbende werden von den in unserem Hause lebenden Ordensschwestern persönlich und durch Gebete begleitet. Der Bücherdienst und der Singkreis werden von Ordensschwestern geleitet.
Die Ordensschwestern gestalten die Feste und Feierlichkeiten aktiv mit.

Die Mitarbeiter

Im Haus Maria-Hilf bringen alle Mitarbeiter ihre Fähigkeiten und Ideen ein. Christliche Grundgedanken prägen hier die Arbeit für die Menschen. Zusammenarbeit, Verantwortung und liebevolle Hinwendung zum Mitmenschen sind die Leitmotive. So wirken alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit bei der Umsetzung und steten Weiterentwicklung optimaler Pflege und Betreuung.
Durch Offenheit, Wertschätzung und Informationsaustausch herrscht im Haus Maria-Hilf ein Klima des Vertrauens und der guten Zusammenarbeit.
Um diesen Zielsetzungen kontinuierlich gerecht werden zu können, ist es für alle Mitarbeiter wichtig, nicht bei ihrem vorhandenen Wissen und Können stehen zu bleiben. Daher besuchen sie immer wieder zahlreiche Fort- und Weiterbildungen. Auf diese Weise bleibt ein fachlich hochqualitativer, aktueller Kenntnisstand erhalten.
In Mitarbeiterjahresgesprächen wird individueller Kontakt zum Mitarbeiter hergestellt. Dabei können Anregungen und Wünsche des Mitarbeiters besprochen und in entsprechenden Zielvereinbarungen festgehalten werden. Zusätzlich werden diese Ziel- und Maßnahmenplanungen im Rahmen von Klausurtagungen konkretisiert und fortgeschrieben.

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